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MichaelBernath.ch Blog

Der interessante Weblog



Dienstag, 27. Mai 2008

Gut präsentieren

Von rabbitedition, 08:10
Viele Präsentationen sind mit den Ausdrücken "überladen" und unprofessionell" noch freundlich beschrieben. Längst schon lästert der Volksmund: "Haben Sie etwas zusagen, oder haben Sie PowerPoint?" - Hier 8 Tipps wie's wirklich besser geht.

1. Nichts überladen
Der schlimmste Fehler: eine Din-A4-Textseite, eng beschrieben, an die Wand projizieren. Das finden zwar viele Redner prima, denn so haben sie ständig Ihr Manuskript vor Augen und brauchen nur von der Wand abzulesen, die Zuschauer aber finden das GRAUSAM!

2. Auf-Sehen erregen
Zuschauer sollten den Blick nicht mit Grauen von Ihrem Chart abwenden, sondern aufsehen und hinsehen, also den Blick auf das richten, was Sie ihnen angerichtet und zubereitet haben. Die Unternehmensberatung "The Mercer Group" hat herausgefunden, was die Zuschauer von Ihnen wollen: Sie möchten bei Vorträgen, Reden, Seminaren und Präsentationen

beeindruckt (Platz 1)
unterhalten (Platz 2)
angeregt (Platz 3)
und informiert werden (Platz 4) 
 
und zwar in dieser Reihenfolge. Also überlegen Sie, was Ihr Publikum beeindrucken könnte! Wenn die Zuschauer hin- und aufsehen sollen, müssen Sie Aufsehen erregen!

3. Wenig Text, viel Bild
Wozu haben Sie PowerPoint, wenn Sie nur Texte präsentieren? Präsentieren Sie Bilder. Wenn Sie kein Profi sind, fummeln Sie die Bilder nicht in die Textdateien (das ist knifflig). Schalten Sie lieber ganzseitige Bilder - solche die Aufsehen erregen! - zwischen die Textfolien. Dann noch ein paar mündliche Informationen dazu, und die Sache wird lebendig.

4. Vorlesen verboten
Das, was der Zuschauer sieht, und das, was er hört darf nicht dasselbe sein. Sonst ist es nicht spannend! Also niemals wörtlich vorlesen, was auf der Folie steht. Lautet der Folientext zum Beispiel "Umsätze 2003" sagen Sie: "Jetzt zu den Umsätzen vom letzten Jahr."

5. Mut zum Humor
Eine witzige Karikatur aus der Morgenzeitung vom Tag, kurz eingescannt und in PowerPoint eingebaut - schon haben Sie die Lacher auf Ihrer Seite. Entspannte Mienen danken es Ihnen.

6. Mut zur Variation
Sprechen Sie grundsätzlich um die Hälfte lauter und an besonders geeigneten Stellen doppelt so laut wie sonst. Dann klingt Ihre Stimme enthusiastischer und gleichzeitig sicherer. Das überträgt sich auf das Publikum. Und Ihr Körper baut Spannungen ab. Variieren Sie: Betonen Sie unterschiedlich, als ob Sie das, was Sie zu sagen haben, ganz ohne PowerPoint vor lauter Blinden erklären müssten.

7. Frei sprechen
Das ist nun wirklich das Beste an Präsentationen: dass Sie nie den Faden verlieren können. Selbst wenn Sie einmal einen Blackout haben, sagen Sie einfach:" Und nun zum nächsten Bild!" Die Folien sind tolle Gedächtnisstützen. Ganz Sicherheitsbewusste können in PowerPoint zu jeder Folie Kommentare eingeben, die bei der Präsentation auf dem eigenen Bildschirm erscheinen, für die Zuschauer aber unsichtbar bleiben.

8. Keine "Folienschleuder"
Jede Minute eine Folie, das hält kein Publikum aus. Die Folien (Charts) sollen visualisieren und Ihren Vortrag ergänzen, sie sollen ihn nicht ersetzen.

Quelle: http://www.vnr.de

Mein Vortrag ist nun fertig geschrieben, mit einem PowerPoint, dazu und diese Tipps haben mir wirklich sehr geholfen. Danke auch an Hansruedi Vetsch.

Sonntag, 18. Mai 2008

Schlumpf bietet Paroli

Von rabbitedition, 13:24


Ein Highlight war wohl diese Woche die Arena im Schweizer Fernsehen. Die Gegner und Befürworter der Ausländer Initiave gerieten sich gegen seitig in die Haare, und draussen hingen ungefähr 810'000 Zuschauer vor den Bildschirmen, und schauten gespannt der Diskussion zu. Alt Bundesrat Blocher und Eveline Widmer - Schlumpf (Bundesrätin) beide SVP; (wie lange noch?), mussten ihre Postionen heftig verteidigen. 

Schlumpf hingegen war die lockere Person, und Herr Blocher müsste erst mal zu hören lernen, und nicht immer gleich störrisch werden, wenn er mal nicht an der Reihe ist, sonst müsste Herr Brennwald nicht in den Kreis treten und sagen wo Bartli den Most holt... Denn es ging ja vor allem um eigene Meinungsbildung in dieser Sendung. Ich selbst werde meinen Stimmzettel zu dieser Vorlage leer einlegen. 

Freitag, 16. Mai 2008

Hallo Einauge

Von rabbitedition, 17:02
Die Geschichte mit dem geschwollenen Auge muss ich noch erzählen, wie ich selbst erfahren durfte, wie es ist, einen halben Tag lang nur mit einem Auge zu sehen.

Gestern durfte ich in der Firma, wo ich arbeite, den Rasen mähen; seit gut einem Jahr, wurde dies nicht mehr gemacht, dann kann man sich ja vorstellen wie hoch das Gras stand. Irgendein Viech musste sich natürlich an mir rächen, dass ich seinen Lebensraum kille, und stach mir natürlich ins linke Auge. Die Reaktionen der Leute war zum Teil, unerwartend fürsorglich, ich sagte nur als Antwort, ja das geht dann schon wieder vorbei, und habe an diesem Tag sogar noch länger gearbeitet, als üblich.

Heute ging ich aber dann doch noch in die Arztpraxis, und es wurde mir ein Medikament verschrieben, und ein Schwarztee Beutel aufs linke Auge gedrückt, also man sieht Tee ist nicht nur zum trinken da, und hat durchaus eine heilende Wirkung, nach 10 Minuten konnte ich wieder ein wenig sehen. Welch ein Glück, dachte ich mir.

Dienstag, 13. Mai 2008

Was ist Religion?

Von rabbitedition, 11:08
Eine Frage mit der ich mich eigentlich schon ziemlich lange beschäftige. Ich habe mir auch dieses Thema gewählt um es in der BVA zu vertiefen, und die verschidenen Weltreligionen etwas näher anzuschauen. Hier habe ich so etwas wie eine Erklärung verfasst, und auf mich selbst zugeschnitten. Eine sehr interessante These wie ich finde.
 
Religion als Begriff (re-ligio = verbinden) wird die Suche oder Frage nach der Rückverbindung mit der Ganzheit auch genannt. Sie kann auch in Verbindung des ganzen Seins gebracht werden. Auch gibt sie die Religion, Aufschluss zu dieser Frage. Ursprünglich war sie dazu gedacht, das Verständnis im feinsten zu erkennen. Die Kirche hat aber diese Theologie abgewirtschaftet und zum Kitsch gemacht.
 
In der heutigen Zeit ist dieser Begriff fast nicht mehr tragbar und müsste frei sein von Lügen und Schmutz die daran haften. Also ist dieses ganze Gebilde in Wandlung, und manche kehren den Rücken und glauben wieder ans Nirvana, die Erleuchtung, Projektionen und Wünsche.
 
Somit wird die Ganzheit des Seins wieder eingebettet, und nicht mehr an verschiedenen uns bekannten Religion’s Bildern geglaubt. Diese Theologie ist nicht weithergeholt sondern eine Tatsache, welche schon vor dem Christentum Anwendung fand.
 
Andernfalls führt kein Weg ans Selbstfindung vorbei. Die von Kitsch geprägte, Religion genannte, (durch Kirchen) versucht nur von der Selbsterkenntnis abzulenken, und vertritt alte und heute nicht mehr Zeitgemässe Werte, denen viele nur noch hinterher rennen. Eigentlich sollte man wieder vermehrt die Konsequenzen der eigenen Handlungen tragen, und nicht mehr oberflächlich gehandhabt werden. Genau dies sind die Wünsche einer echten Religion.
Eine sehr interessante Homepage finde ich diese hier welche näher auf das Thema eingeht, und behandelt: http://neue-religion.de . Da es ja mehr Leute gibt, die so, aber auch anders denken, bin ich auch natürlich gerne für Diskussionen zu haben.
Noch mehr zu diesem Thema: http://weltderwunder.rtl2.de/wdw/Mensch/Mythos/Gott/

Sonntag, 11. Mai 2008

Schönes Wetter

Von rabbitedition, 13:01

Eigentlich ist es nun fast zu schön um drinnen vor dem Computer zu sitzen. Leider muss ich an meiner BVA (Begleitende Vertiefungsarbeit) für die Schule dran arbeiten. Sonst wird diese ja auch nicht fertig. Denn rausgehen kann man ja später noch.

Zumindest scheint die Sonne  in mein Dachzimmer rein, und die Fenster sind alle weit aufgesperrt, und mit guter Musik zur Unterhaltung krieg ich dass denn schon hin, an meiner Arbeit weiter zu schreiben und nicht abgelenkt zu werden.

Hier habe ich noch eine andere Arbeit von mir zum Thema Web 2.0 gefunden. Eine PowerPoint Präsentation die ich mal im Informatik Unterricht der Schule gemacht habe. Sie steht unten zum Download bereit...

Angehängte Dateien:
web2.0.ppt web2.0.ppt (2244 kb)

Sonntag, 27. April 2008

Messages in Music

Von rabbitedition, 15:53

Ich habe ein Musik Video mit einer wichtigen Message gefunden.

Dieses hier ist von Wheatus, und wurde für den Wahlkampf in den USA von Mr. Obama produziert. Mit dem folgenden Inhalt dass nur mit Hoffnung sich die Welt zum besseren ändern könnte. Wenn wir das wollen weiss man ja was zu tun ist, aktiv handeln, und sich dafür einzusetzen. Wichtig dabei ist auch eine eigene Meinung zu entwickeln und diese zu vertreten.

Schaut euch doch ganz einfach dieses Video an. Ich konnte meine Gedanken darin wieder finden. Auch wenn ich nicht Amerikaner bin, ist es ein super Video. Denn, die Hoffnung stirbt zuletzt!

Freitag, 25. April 2008

Step by Step

Von rabbitedition, 18:37

 Es geht vorwerts, dies kann durchaus wortwörtlich gemeint werden. Denn seit gestern habe ich die Stapler Prüfung hinter mit. Somit ist man berechtigt die auf Ausweis eingetragenen Stapler Arten zu fahren. Bei mir sind da nun die Deichselstapler, Gegengewichtsstapler, und den Schubmastsapler.

Ich habe die Prüfung nur knapp bestanden (bestanden ist bestanden :-) ), und wirklich Schwein gehabt, und zum ersten mal in meinem Leben etwas dafür gelernt. Lernen bringt also doch was, und wenn man sich doppelt anstrengt dann kann eigentlich nix mehr schief gehen. Diesen Schluss habe ich daraus gezogen. Hoffe mal dass es so bleiben wird. Auch wenn ich nicht wirklich gerne lerne, wissen muss es ja trotzdem. Sonst kapiert man am Schluss dann die Zusammenhänge nich, und das arbeiten wird dadruch nur noch komplizierter.

http://www.svbl.ch/cms/index.php Schweizerischer Logistik Verband

http://www.suva.ch Bildquelle

Montag, 21. April 2008

Eine Studie..

Von rabbitedition, 21:12

Hier habe ich eine witzige Studie zum Thema faulenzen im Netz gefunden. Manchmal denke ich gehöre ich auch zu denen, da ich manchmal wirklich schlicht und einfach zu faul bin, es aber nicht wirklich ändern will :-)

Dies mal zur auflockerung:

Aktuelle Studie über Faulenzer

Wirtschaftswissenschaftler der Uni Braunschweig haben in einem aufwendigen Planspiel das Phänomen Faulheit untersucht und dabei internationales Interesse erweckt. In einem von Studenten betriebenen virtuellen Unternehmen wurde nicht das Unternehmen selber, sondern primär das Verhalten der Mitarbeiter beobachtet und analysiert.
Besonders interessant sind die unterschiedlichen Faulenzer-Typen, die herausgearbeitet wurden, sowie die allgemeine, für Personalchefs entscheidende Erkenntnis: Faulheit steckt an!
 
Der Bummler Er kommt später, geht dafür früher, aber ist ein gutmütiger Kerl der niemandem schadet.
Schädlichkeitsgrad: der tut doch nix.
 
Der Schwätzer Er findet immer einen Grund zum Gespräch, tarnt das als Arbeit, und hält auch andere von der Arbeit ab. Schädlichkeitsgrad: gering.
 
Der Bremser Ihm geht alles viel zu schnell, und er setzt sich generell für eine Drosselung des Arbeitstempos auf sein Niveau ein. Typischer Gewerkschafter.
Schädlichkeitsgrad: abhängig von Charisma und Einfluss.
 
Der Schnorrer Er versteht es, immer wieder Hilfe und Unterstützung von anderen zu bekommen. Schädlichkeitsgrad: gering.
 
Der Nassauer Er versteht es, Arbeit den anderen zuzuschanzen und ist ein Meister der Ausrede. Schädlichkeitsgrad: mittel.
 
Der Abstauber schiebt sich stets in den Vordergrund und schmückt sich mit den Federn anderer. Ein Blender, der es versteht, sich groß in Szene zu setzen. Schädlichkeitsgrad: mittel.
 
Das Alpha-Tier Wenn er es noch nicht ist, dann tut er zumindest so, als wäre er es: Teamleiter oder Chef. Er versammelt seinen Hofstaat um sich und versteht es, andere für seine Zwecke einzuspannen. Schädlichkeitsgrad: hoch.
 
Der Blutsauger Er ist ein Meister der Täuschung, der es versteht, jede Person, Sache oder Institution für seine Zwecke auszunützen und alles auf dem Rücken anderer erreicht. Schädlichkeitsgrad: hoch.

Samstag, 12. April 2008

Der April...

Von rabbitedition, 16:24

... macht was er will, und ist nun doch auch schon wieder 12 Tage alt. Wie die Zeit so schnell vergeht, stelle ich in letzter Zeit häufig fest. Denn es ist viel los. Termine die eingehalten werden müssen, bald kommt ja meine Lehrabschluss Prüfung auf mich zu, aber ich denke es kommt schon alles gut, solamge man daran glaubt.

Letztes Weekend, war auch noch offenes Mitsingen in der der Winterthur/Töss Kirchgemeinde, mit Vocal Track Chor, zusammen, studierte man diverse bekannte Pop, Rock und Soul Songs ein, die am Sonntag in einem kleinen Konzert zum besten gegeben worden sind.

Kurz darauf folgte auch noch das Konzert, des Jugendchors Schaffhausen, welches in der Zwingli Kirche statt fand. Das Konzert war eine gelungene sache, auch wenn es lange nicht danach ausgehehen hatte, aber wir haben es geschafft es gut hin zu kiregen.

Seit dieser Woche bin ich auch ÖBS Mitglied, aber ich denke in diesem Bliog hier wird auch später nichts über Politik geschrieben werden. Ausser es geschieht was wichtiges. Was die SVP momentan gerade für eine Show abzieht befürworte ich onehin nicht. Die Widmer Schlumpf soll bleiben, und fertig!

Dass war mal wieder ein kleiner Newsflash von mir, und ich sollte nun mal Bewerbungen schreiben, und an die Zukunft denken, nicht die Vergangenheit, mal schauen wies kommt, dann kann man ja weiter sehen.

Freitag, 28. März 2008

Ältestes Tondokument

Von rabbitedition, 20:51

 Heute in den DRS3 Webnews gehört: Dies hier ist  nun das älteste Tondokument der Welt. Das Lied wurde erstmals in Frankreich aufgenommen, konnte aber bis zum heutigen Tage nicht wiedergegeben werden. Dies allerdings schon im Jahre 1860, vor 150 Jahren!

Forscher haben nun den Prozess rückgängig gemacht, mit speziellen Computer Programmen, ist es gelungen diese Melodie wieder hörbar zu machen. Fast schon eine Sensation in der Musikgeschichte.

Mehr Infos: Spiegel Wissenschaft (Lied anhören) --- NY Times (Bilder + Artikel in english)

Freitag, 21. März 2008

Feiertage und Familie

Von rabbitedition, 14:51

Dass war ja mal ne kurze Woche. Nächste Woche gleich wieder nur 4 Arbeitstage, an denen geschufftet werden muss. Da Ostern uns ein verlängertes Wochenende beschert, und man sich mit gutem Essen verpflegen kann, und dies meist im Rahmen der Familie, wo gespiesen und getratscht wird. Was es denn so neues gibt, und was man gerade so tut. Wie meine Grosseltern z.B. die mit über 80 Jahren noch E-Mail schreiben, und im Internet surfen lernen. Was ich ehrlich gesagt riesig super finde. Denn man sollte ja eigentlich nie aufhören zu lernen!

Letzte Woche am Samstag da hatte meine Omi Geburtstag, wir gingen gemütlich Chinesisch essen, und genossen den Abend. Den Kuchen gabs dann zu Hause. Was ist schon ein Geburtstag ohne ein Frankfurter Kranz :-).

In diesem Sinne, frohe Ostern euch allen.

Freitag, 14. März 2008

Falsche Richtung?!

Von rabbitedition, 23:50

 Eigentlich war es heute ein Tag wie jeder andere auch, an dem sonst nichts bemerkens wertes geschehen ist. Aber das lustigste daran kam gleich am frühen morgen. Erstmal fuhr ich wie gewohnt mit dem Bus von Neuhausen nach Schaffhausen. In der Stadt angekommen, stieg ich von der 1 auf die auf die Nr. 4 um. Auch dass geschah wie immer. Erst als sich der Bus richtung Emmersberg in Bewegug setzte, fiel mir auf dass sich der Bus in der falschen Spur, in derjenigen richtung Herblingen befand. Nun machte dieser also einen kleinen Schwenker vorbei am DHL Gebäude, und wieder zur Kreuzung zurück. Die meisten Fahrgäste schrien auf, :"falsch!" Schlussendlich aber wurde dann wieder in der gewohnten Richtung weiter gefahren. Ich vermute mal der Chauffeur hatte Tags zuvor die Linie 5 gefahren, dass es deshalb nach Herblingen gehen sollte, morgens um kurz nach 7 Uhr.  Man kann ja nie wissen weshalb und warum solche dinge passieren :-) Bin dann doch noch pünktlich zur Arbeit angekmmen.

Blid Quelle: http://www.vbsh.ch

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Gestern Abend, war ich noch im Schaffhauser Stadttheater. Da hatte Lorenz Keiser sein "Affentheater" aufgeführt. Wo viele kleine Alltagsgeschichten zu einer grossen zusammen wachsen, und am Ende der Vorstellung doch einen kleinen Sinn ergeben, finde ich einfach grossartig. Erzähl doch mal was von Hip Hop, hiess es immer wieder, gerapt wurde auch auf der Bühne, eine kurzweilige Show, mit einem wohl mittleren Alters Durchschnitt, und somit ist bei diesem Programm für alle was dabei. Auch die hiesige Politik wurde aufs Korn genommen, wie es sich für einen lustigen Theater Abend gehört.

Link: www.lorenzkeiser.ch

 

Samstag, 08. März 2008

Eintrag per SMS

Von rabbitedition, 18:51
ich wollte nur mal das updaten über das mobile testen.mal schauen ob es funktioniert hat.

Samstag, 01. März 2008

Bye, bye Netscape

Von rabbitedition, 16:01

 Dem heutigen Tages Anzeiger hat man entnehmen können, dass es ab heute den Netscape Navigator (AOL), ab heute nun ganz tod gesagt worden ist. Es wird auch folglich keinen Support mehr für den Browser durchgeführt, da dieser Service von AOL eingestellt worden ist. Leider hat Netscape, damals den Kampf gegen die Markt beherrschende Microsoft, mit ihrem IE, verloren, und musste somit als Verlierer vom Platz. Der Kampf hingegen dauert immer noch an, mit Firefox und konsorten. Was der sicherste Browser ist, da drüber lässt sich ja bekanntlich streiten.

Für die Nachfolge von Netscape ist allerdings schon gesorgt. Da der Quellcode offen gelegt wurde, entsand somit der Mozzilla/Firefox und der Flock  Browser, die wohl am Web 2.0 fähigsten Browser die es zur Zeit gibt.

Ich selbst mag mich noch gut an den Netscape erinnern, auf meinem ersten Computer damals war der auch drauf als Alternative zum Internet Browser. Danach stieg ich dann aber auf den Opera um, nochmals ein anderes Programm, mit dem ich persönlich am liebsten surfe. Sonst muss man halt wohl oder übel immer noch den Internet Explorer benutzen wenns nicht anders geht, was selten der Fall ist.

Montag, 25. Februar 2008

Klappe, die Erste

Von rabbitedition, 21:08

Letzten Samstag, so gegen 17 Uhr abends, war Treffpunkt zum Filmdreh im Migros Markt, Schaffhausen. Die erste Szene, mit dem Filmtitel, "tour retour", wurde an dieser Location gedreht.

Da ich per Mail auf diesen Film aufmerksam geworden war, und ich auch schon vorher ein wenig Theater gespielt hatte, kam mir eine kleine Stattisten Rolle in diesem Film nicht ungelegen. Nach den Instruktionen, ging es dann um halb sieben los, fertig waren wir dann so gegen 22 Uhr. Klappe die Erste, Cut, cut und nochmal cut, waen die Wörter des Abends, so wie man so vom Film her nun mal so kennt.

Ich meinerseite, durfte immer die gleichen Energy Drinks Cola, einkaufen, von Kasse zum Ausgang und wieder zurück. So ging dass denn den ganzen Abend lang durch. Es war allerdings ein super Erlebniss, mal zu sehen, wie so was funktioniert, nun schaut man beim Fernseh gucken noch mehr auf die Details, auf welche man sich sonst nicht achtet.

Die Geschichte des Kurzfilmes:

Es geht um ein kleines Mädchen, das zusammen mit seinem Vater ins Krankenhaus fährt, weil seine Grossmutter im Sterben liegt. Auf dem Weg erinnert es sich an verschiedene Situationen mit seiner Grossmutter. Die Erinnerungen sind laut schrill todtraurig leis und fein und zum brüllen komisch: seine Grossmutter war eine ganz aussergewöhnliche Persönlichkeit. Als sie im Krankenhaus ankommen, ist die Grossmutter tot. Das kleine Mädchen realisiert: der Tod ist schrecklich. Schrecklicher als es die Krankheit war. Was bleibt, sind die Erinnerungen an einen geliebten Menschen.

Quelle: http://www.studentfilm.ch/

Jetzt mss ich nur noch die Einladung abwarten, und dann sieht man ja was aus dem Film geworden ist. Bin schon sehr gespannt darauf.